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Schloss Hansenberg wurde ab 1824 von dem von Pestalozzi ausgebildeten Pädagogen, Johannes de Laspée, erbaut. Hier sollte eine Naturschule für Waisenkinder entstehen, jedoch starb de Laspée bereits 1825. Mehrere Eigentümerwechsel folgten. Das Schloss war Weingut, Hotel-Restaurant und Katastrophenschutz-Schule, bis das Land Hessen 2001 das Anwesen erwarb. Entstanden ist hier ein öffentliches Oberstufen-Gymnasium mit Internat für besonders leistungsorientierte Schülerinnen und Schüler, das am 2. Sept. 2003 durch Ministerpräsident Roland Koch, Kultusministerin Karin Wolff und Finanzminister Karlheinz Weimar eröffnet wurde. Mit dieser Schule setzt die Hessische Landesregierung in Partnerschaft mit der Altana AG, der Dresdner Bank und der Linde AG ein bildungspolitisches Signal.
Die Einbindung des Schulkomplexes in die Landschaft ermöglicht das
ca. 30.000 m2 grosse Parkgrundstück mit historischer Lindenallee und wertvollem Baumbestand.
Der Parkbereich bietet Ruhe und Erholung. Die Grünräume im Schulbereich sind auf Kommunikation ausgerichtet. Im Wohndorf sind den einzelnen Häusern eigene Terrassen als Holzdecks und kleine Höfe zugeordnet. Der Sportbereich wird durch pflanzlich gegliederte Rasenflächen erweitert. Das Schloss selbst ist seinem Charakter entsprechend mit einer zeitgemässen, repräsentativen Freiflächengestaltung akzentuiert.
Alle Ausstattungselemente wurden individuell für Hansenberg gestaltet.
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