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Die Teilnahme an städtebaulichen Wettbewerben erweitert das freiraumplanerische Aufgabenspektrum in idealer Weise, da hier Konzepte für Leben, Wohnen und Arbeiten im Zusammenhang erabeitet werden können.
Die folgenden Beispiele zeigen die Vielfalt dieser Aufgaben.
Kerngebiet der J.-W. Goethe Universität in Ffm-Bockenheim
Entwicklung einer städtebaulichen Neuordnung unter Einbeziehung der angrenzenden Strukturen der Senckenberg - Gesellschaft, des Bockenheimer Depots und der Verkehrsituation. Die Freiflächen bilden hierbei das verknüpfende Element, das Rückgrat.
Dortmund Wickede-West
Erweiterung der Siedlungsflächen verbunden mit der Schaffung eines eindeutigen landschaftlichen Rahmens als Übergang in die umgebende Landschaft.
Neue Bilbiothek Leipzig
Umgestaltung und Erweiterung der Bibliotheksgebäude und der freiräumlichen Einbindung des Komplexes in das angrenzende historische wie neuzeitliche Stadtbild. Eine eindeutige Eigenwirkung des Ensembles sollte deutlich werden.
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